Fairtrade-Pionier WIR BRINGEN DICH AUF DEN Guten GESCHMACK

Für eine faire Zukunft.

Gemeinsam engagiert für die faire Sache

Wer eine positive Veränderung in der Welt will, fängt  selbst an.

Unser Ziel ist eine Welt, in der Fairness so selbstverständlich ist wie der Kaffee am Morgen. Deshalb geben wir uns von Anfang an nicht mit den herrschenden Standards in der Kaffeebranche zufrieden, sondern engagieren uns als Fairtrade-Pionier für angemessene Preise und bessere Lebensbedingungen in den Herkunftsländern unseres Kaffees.

Klare Pläne brauchen klare Werte. Deshalb nehmen wir als Unternehmen unsere Verantwortung sehr ernst, die wir gegenüber unserem Team, unseren Partnerinnen und Partnern sowie Kooperativen, gegenüber allen Kaffeefans und den Ressourcen der Natur haben. Aus diesem Grund sind uns Solidarität, Transparenz und Herzblut seit unseren Anfängen so wichtig.

 

Unsere Geschichte

Fairness liegt in unserer Natur

Heute und morgen

Eine Frau lächelt, während sie in einem gemütlichen Café eine Kaffeetasse in der Hand hält – ein Bild, das eine warme Atmosphäre und ein köstliches Getränk vermittelt.

Wir sind stolz darauf, heute für jeden Geschmack und jede Zubereitungsart den passenden Café Intención anbieten zu können – ob im Supermarkt, im Café um die Ecke oder in unserem Onlineshop.

Obwohl wir schon so viel erreicht haben, sehen wir uns allerdings noch lange nicht am Ziel. Wir arbeiten weiter voller Tatendrang daran, mehr Gerechtigkeit zu schaffen, damit fairer Kaffee nicht die Ausnahme bleibt, sondern eines Tages zum
Standard wird.

Seit 2024 DAS CAFÉ INTENCIÓN SCHATTENBAUMPROJEKT

Der Klimawandel stellt den Kaffeeanbau weltweit vor große Herausforderungen. Mit dem Schattenbaumprojekt leisten wir seit 2024 einen aktiven Beitrag – gemeinsam mit Kaffee-Kooperativen in Honduras, Peru und Indien und unserem langjährigen Partner Fairtrade

Schattenbäume schützen Kaffeepflanzen nicht nur vor intensiver Sonneneinstrahlung, sondern verbessern – je nach Baumart – auch das Mikroklima, die Bodenqualität und die Biodiversität vor Ort. So wirken wir Stück für Stück der bedrohten Existenzgrundlage der Kaffeeanbauenden entgegen.

2021 Die Premiere der Länderkaffees

Kaffeepackungen von „Café Intención“ aus Honduras und Peru auf einem Holztisch, im Hintergrund eine Tasse Kaffee und Pflanzen.

Wir bieten zum ersten Mal puren Länderkaffee an: eine länder- und sortenreine Bohnenauswahl aus den besten Anbaugebieten – unsere Selección Peru und Selección Honduras, natürlich in Bio-Qualität.

2009 Fairtrade Award und Bio-Siegel

J.J. Darboven erhält als erstes Unternehmen überhaupt den Fairtrade Award in der Kategorie Wirtschaft.

Später im Jahr ziert nicht nur das Fairtrade-Siegel die Café Intención Produkte, sondern auch das Bio-Siegel. Beide Auszeichnungen bestärken uns im Anliegen, unseren hochqualitativen Kaffee mit gutem Gewissen immer weiter zu verbessern.

2007 Der Weg in die Gastronomie

Ein Barista, der in einem lebhaften Café mit einem Lächeln Kaffee serviert und dabei eine warme und einladende Atmosphäre vermittelt.

Wir führen viele unserer Produkte auch in der Gastronomie ein. So können wir noch mehr Menschen mit unserem Fairtrade-Kaffee erreichen und sie zu Mitstreiterinnen und Mitstreitern unserer Mission machen.

2004 Die Entstehung von Café Intención

Wir benennen uns von TransFair Kaffee in Café Intención um.

Schritt für Schritt steigern wir unsere Bekanntheit in Deutschland und inspirieren immer mehr Menschen dazu, auf fair gehandelten Kaffee zu setzen.

1993 Der erste TransFair Kaffee

Der gemeinnützige Verein TransFair e. V. wird gegründet und führt das TransFair-Siegel für fair gehandelte Produkte ein. J.J. Darboven setzt sich von Beginn an für die Organisation ein und bringt noch im selben Jahr den ersten zertifizierten TransFair Kaffee in die deutschen Supermärkte.

1950er- bis 1960er-Jahre Die anfänge

Während seiner Aufenthalte in Mittelamerika lernt Albert Darboven viele Produzentinnen und Produzenten in den Anbaugebieten des Kaffees persönlich kennen. Er beschließt, sie zukünftig stärker am geschäftlichen Erfolg zu beteiligen und ihre Lebensumstände zu verbessern.

Denn schon in dieser Zeit sieht er sozial und ökologisch nachhaltiges Handeln nicht nur als Voraussetzung für langfristigen Erfolg, sondern auch als Verpflichtung eines guten Unternehmers.

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