Café Intención SCHATTENBAUMPROJEKT Die Kaffee-Kooperativen

Transparenz schafft Vertrauen

Die Kaffee-Kooperativen

In Peru, Honduras und Indien haben sich Kaffeeanbauende zu Kooperativen zusammengeschlossen und verfolgen neben der fairen Bezahlung auch die soziale Entwicklung der jeweiligen Region sowie eine nachhaltige Bewirtschaftung. Für unser Schattenbaumprojekt haben wir uns mit sieben Fairtrade-zertifizierten Kooperativen zusammengetan. Gemeinsam mit unseren Partnern vor Ort passen wir den Kaffeeanbau an den Klimawandel an und pflanzen Schattenbäume – für jede verkaufte Packung einen.*

*Gilt für die Länderkaffees Honduras und Peru im Einzelhandel und 1.000 g-Packungen Café Crème und Espresso Intensivo und die Bio Gustoso Produkte aus dem Gastronomie-Sortiment. Seit Oktober 2024 wurden 487.472 Schattenbäume in Peru, Honduras und Indien gepflanzt (Stand: März 2026)

Wer etwas verändern will, kann Unterstützung gebrauchen.

Deshalb hilft uns Fairtrade Deutschland bei der Umsetzung unseres Schattenbaumprojektes. Fairtrade unterstützt uns zum Beispiel mit einem lückenlosen Reporting vor Ort – und bietet euch und uns damit die nötige Transparenz über unsere Fortschritte. Vor Ort in Peru, Honduras und Indien wird Fairtrade von der CLAC und NAPP vertreten – dies sind Netzwerke von Fairtrade-zertifizierten Produzentinnen und Produzenten in Lateinamerika und Indien. Die CLAC und NAPP stellen sicher, dass die Kaffeebäuerinnen und Kaffeebauern in alle wichtigen Entscheidungen eingebunden sind, und unterstützen die Kooperativen mit Rat und Tat bei der Durchführung.

Indien

Manarcadu Social Service Society

Kerala (Südwestindien), Distrikt Kottayam

  • Mitglieder 2.918
  • Gegründet 2001
  • Anbauhöhe 700 m
  • Sorten Robusta

Die Kooperative

Seit Ende 2025 nimmt die Manarcadu Social Service Society (MASS) aus dem indischen Bundesstaat Kerala am Café Intención Schattenbaumprojekt teil. Die Kooperative liefert die Robusta-Bohnen für die Espresso-Spezialitäten von Café Intención.

Indien
MASS

Gemeinsam mit den Kaffeeanbauenden vor Ort schaffen wir Perspektiven und geben Hoffnung für eine Zukunft im Kaffeeanbau.

Phillip Guht Vorstand Vertrieb & Marketing, J.J. Darboven

peru

sangareni

Region Junín (Zentralperu), Provinz Satipo

  • Mitglieder 233
  • Anbauhöhe 1.200 bis 1.700 m

Die Kooperative

Die Kooperative Agraria Sangareni liegt in den zentralperuanischen Anden in der Region Junín. Hier bauen 233 Produzentinnen und Produzenten Kaffee in Höhenlagen von 1.200 bis 1.700 Metern an. Die Kombination aus Höhenlage, Klima und den fruchtbaren Böden der Anden schafft gute Voraussetzungen für hochwertige Kaffees.

valle ubiriki

Region Junín (Zentralperu), Distrikt Perené, Provinz Chanchamayo

  • Mitglieder 548
  • Gegründet 2003
  • Anbauhöhe 1.000 - 1.800 m
  • Sorten Arabica

Die Kooperative

Hier begann alles 2003 nach einem Projekt der niederländischen Universität Wageningen. Seit 2006 ist Valle Ubiriki Fairtrade-zertifiziert und hat dank besserer Rohkaffeepreise einen positiven Einfluss auf die ganze Region.

Valle Grande

Region San Martín (Nordperu), Distrikt Soritor, Provinz Moyobamba

  • Mitglieder 617
  • Anbauhöhe 800 - 1.800 m
  • Sorten Arabica

Die Kooperative

Bei Valle Grande arbeiten mehr als 600 Kaffeeproduzierende aus der Region zusammen. Die Kooperative engagiert sich für nachhaltigen Kaffeeanbau und stärkt die wirtschaftlichen Perspektiven der Familien vor Ort.

La Prosperidad de Chirinos

Region Cajamarca (Nordperu), Distrikt Chirinos, Provinz San Ignacio

  • Mitglieder 810
  • Gegründet 1968
  • Anbauhöhe 1.200 bis 2.000 m
  • Sorten Arabica

Die Kooperative

In der peruanischen Region Cajamarca bauen die Mitglieder von La Prosperidad de Chirinos hochwertigen Arabica-Kaffee an. Die Kooperative verbindet langjährige Erfahrung mit dem Ziel, den Kaffeeanbau in der Region nachhaltig zu stärken.

Honduras

aprocomsa

Region La Paz (Südwesthonduras), Gemeinde Marcala

  • Mitglieder 1095
  • Gegründet 2023
  • Anbauhöhe 1.200 bis 1.750 m
  • Sorten Arabica

Die Kooperative

Die Kooperative APROCOMSA unterstützt ihre Mitglieder dabei, ihren Kaffee gemeinsam zu vermarkten und bessere Bedingungen im Handel zu erzielen. Darüber hinaus fördert sie den Austausch von Wissen und Erfahrungen zwischen den Kaffeeanbauenden und stärkt so die Entwicklung der gesamten Gemeinschaft.

asoprosan

Departamento Lempira (Westhonduras), Gemeinde San Andrés

  • Mitglieder 158
  • Gegründet 2017
  • Anbauhöhe 1.100 - 1.900 m
  • Sorten Arabica

Die Kooperative

Die Organisation Asoprosan wurde 2017 gegründet und unterstützt ihre Mitglieder beim nachhaltigen Kaffeeanbau. Bereits ein Jahr später erhielt die Organisation die Fairtrade-Zertifizierung und setzt seitdem auf ökologischen Anbau sowie faire Handelsbedingungen.

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